Ranglisten, Berichte und Fotos 

 

Snow Bike Downhill Night 2014

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Snow Bike Downhill Night 2013

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Snow Bike Downhill Night 2011

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Bericht in der Obwalden und Nidwalden Zeitung
Rasante Biker auf weisser Unterlage
7. Snow Bike Downhill Night auf der Mörlialp
Eine enorm schnelle Piste und stürmisches Wetter bildeten die Rahmenbedingungen für die Snow Bike Downhill Night auf der Mörlialp. 69 Teilnehmende stürzten sich die Skipisten hinunter.
Die siebte Ausgabe der Snow Bike Downhill Night auf der Mörlialp ob Giswil bot einmal mehr Spektakel pur – vor allem der Zielsprung erfreute das Publikum auf der Mörlialp. Eigentlich hätte das Rennen bereits am 17. Dezember ausgetragen werden sollen, aber damals waren die Bedingungen zu schlecht, da erst wenige Tage vorher der erste Schnee gefallen war. Die äusseren Bedingungen waren auch am Verschiebedatum nicht die besten, das stürmische Wetter gepaart mit Schneefall sorgte dafür, dass einige Fahrerinnen und Fahrer auf die Teilnahme verzichteten.
Piste so schnell wie noch nie
Vier Frauen und 65 Männer stürzten sich dennoch die Strecke von der Mittelstation zur Mörlialp hinunter. Die kalten Temperaturen hatte die Piste enorm schnell gemacht, die Siegerzeit von 1:41,86 Minuten war die schnellste in den sieben bisherigen Austragungen. Nicolo Hofer aus Sarnen fuhr als Erster über zwei Sekunden schneller als der zweitplatzierte Stefan Jerney aus Schmitten und Pascal Knuchel aus Mervelier auf Platz 3. Lukas Albert vom Veranstalter Auer Power klassierte sich als Achter und freute sich über die vielen positiven Feedbacks der Bikerinnen und Biker. Bei den Frauen war Cecile Schnyder aus Kriens die Schnellste, Katrin Studer aus Oekingen und Viviane Furrer aus Giswil belegten die weiteren Podestplätze. Im Teamwettkampf waren Thomas Capelli, Bernhard Rösch und Stefan Schranz vom Team «Rennshop Wüthrich/EoW» die Schnellsten, auf Platz 3 klassierten sich mit dem Team «Schärmiis Jäger» bestehend aus den beiden Giswilern Daniel Rohrer und Michael Burch sowie dem Lungerer Joel Vogler die besten Unterwaldner.

 


Snow Bike Downhill Night 2010

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Bericht - Bericht über die Snow Bike Downhill Night in der Obwalden und Nidwalden Zeitung
Sprünge, Stürze und klirrende Kälte
Nur die verrücktesten Bikerinnen und Biker stürzen sich bei Minustemperaturen und diffusem Licht die Skipiste hinunter. Doch für 117 von ihnen kam die sechste Austragung der Snow Bike Downhill Night auf der Mörlialp gerade zur rechten Zeit.
Seit 2005 gehört eine Nacht auf der Mörlialp ob Giswil ganz den Mountainbikerinnen und Mountainbikern. Ziel bei der Snow Bike Downhill Night ist es, möglichst schnell über die zwei Kilometer lange Skipiste zu fahren – nachts bei diffusem Licht, über Sprünge und in klirrender Kälte notabene. Sechs Bikerinnen und 111 Biker traten am Samstag zur Jagd nach schnellen Zeiten an – ein neuer Teilnehmerrekord. «Der Sessellift kann noch mehr Leute schlucken, bis zu 200 Startende würde es vertragen», sagt Organisator Lukas Albert. Seit der Erstaustragung 2005 ist die Zahl der Teilnehmenden stetig angewachsen.
Bis zu 80 Stundenkilometer
Nebst einer gehörigen Prise Mut ist auch die richtige Ausrüstung von grosser Bedeutung. Eine gut funktionierende Federung und Stollenpneus sind quasi ein Muss, Spikes an den Rädern sind allerdings verboten. «Zum Fahren ist es auf der Skipiste weniger gefährlich als im Wald, da man eine schöne Fläche und keine Wurzeln und Steine hat», weiss Lukas Albert aus eigener Erfahrung. Für die Piste gilt: je härter, desto besser, aber nicht eisig. Auf dem Eis ist die Rutschgefahr gross, in weichem Schnee sinkt man schnell ein. Auf einer gut präparierten Piste sind Tempi bis zu 80 Stundenkilometer durchaus möglich. Die Pistenpräparation übernimmt an der Snow Bike Downhill Night die Skilifte Mörlialp AG; auch der Rettungsdienst und das Liftpersonal sowie weitere Infrastruktur wird zur Verfügung gestellt. «Die Zusammenarbeit mit der Mörlialp verläuft unkompliziert, die Unterstützung ist super», schwärmt Organisator Lukas Albert. Zusammen mit etwa 15 Kollegen steckt er Kontrolltore, baut Schanzen in den Kurs ein und kümmert ich um die Musikanlage.
Starke Engelberger Brüder
Die Bedingungen am Samstagabend waren keineswegs einfach. Es war bitterkalt auf der Mörlialp und die Piste hatte sich nach einer gewissen Zeit ein wenig aufgeweicht. Dass schnelle Zeiten aber bis zum Schluss der 105-minütigen Wettkampfphase möglich waren, bewies zum Beispiel der zweitplatzierte Patrick Deuss aus Zürich, der seine besten Zeiten am Schluss aufstellte. Geschlagen wurde er nur von Julien Knuchel aus Mervelier, der mit 2:33,38 Minuten die Tagesbestzeit aufstellte. Kevin Windlin aus Engelberg klassierte sich als bester Einheimischer auf dem 3. Rang, sein Bruder Lars wurde Fünfter. Bei den Frauen setzte sich Martina Brühlmann aus Zofingen durch.
Erste Verletzung in sechs Jahren
Nicht alle Teilnehmer kamen jedoch ohne Sturz ins Ziel, vor allem der Sprung kurz vor dem Ziel hatte es in sich. Bei einem Sturz weiter oben auf der Piste zog sich ein Teilnehmer einen Schlüsselbeinbruch zu, es war die erste gröbere Verletzung in den sechs Jahren, in denen die Snow Bike Downhill Night ausgetragen wird. Lukas Albert zog dennoch ein positives Fazit: «Es war genial, es hatte viele Teilnehmer und das Wetter war gut.» Die immer weicher werdende Piste habe vor allem Anfängern Mühe bereitet, aber da sei dann halt Kondition gefragt gewesen, bilanzierte Albert. Und die Kälte gehöre einfach dazu, es sei ja immerhin ein Winteranlass. Der 28-jährige Giswiler fuhr übrigens ebenfalls einmal die Piste hinunter und klassierte sich auf dem 9. Schlussrang.
Herzlichen Dank
Wir danken allen fleissigen Helfern, grosszügigen Sponsoren und unerschrockenen Teilnehmenden. Ihr alle habt zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen. Vielen Dank.

 


Snow Bike Downhill Night 2009

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Bericht - Snow Bike Downhill Night 19. Dezember 2009
Die fünfte Ausgabe der Snow Bike Downhill Night auf der Mörlialp war wiederum ein Erfolg. 103 Fahrerinnen und Fahrer trotzten der anspruchsvollen Piste und den eisigen Temperaturen.
An einem der kältesten Wochenenden bei rund -20° trafen sich die Schnee Downhill Verrückten auf der Mörlialp, um die rund 2 km lange Piste „Hale“ mit dem Bike zu meistern. Nach einem Training von einer Stunde galt es ernst. Die Zeit wurde mittels Chip genauestens aufgezeichnet. Jeder Fahrer hatte nun die Möglichkeit rund 2 Stunden rauf und runter zu fahren und dabei eine möglichst schnelle Zeit zu realisieren. Unterhaltung bot der Zielsprung. Der eine segelte schon fast ins Ziel, der andere legte eine Bruchlandung hin. Eine Pause musste ab und zu sein. Da kam ein heisses Kafi Schnaps an der Bar gerade recht.
Nach zwei Stunden Höchstleistung standen die Sieger fest: Bei den Herren gewann Remo Heutschi aus Lohn (Zeit: 02:23,25) vor dem Einheimischen Lars Windlin aus Engelberg (02:30,28). Als dritter auf das Treppchen schaffte es Christian Greub aus Huttwil (02:36,12). Die schnellste Frau auf der Piste war Sonja Christen aus Engelberg (Zeit: 05:01,29) vor Cathy Boschung aus Bösingen (05:01,42). Als dritt schnellste Frau im Ziel war Steffi Waltenspül aus Schachen (05:10,75).
Als weiteren Wettstreit wurde ein Teamrennen ausgetragen. Die jeweils schnellste Zeit von den drei Teammitgliedern wurde addiert. Die Nase vorne hatte dabei das Team Bumpmilfers 1 mit Lars Windlin, Kevin Windlin und Patrick Ambühl (Zeit: 08:17,69). Das zweitschnellste Team auf der Mörlialp war Foula Moi mit Simonety Kottelat, Julienthesis Knuchel und Julien Kottelat (08:23,27). Den dritten Rang erreichte das Team HU-Town West 1 mit Ernst-Jan Nyffeler, Stefan Flückiger und Christian Greub (08:56,75).
Herzlichen Dank
Wir danken allen fleissigen Helfern, grosszügigen Sponsoren und unerschrockenen Teilnehmenden. Ihr alle habt zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen. Vielen Dank.

 


Snow Bike Downhill Night 2008

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Einzelrennen Damen
Einzelrennen Herren
Teamrennen

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Bericht - Snow Bike Downhill Night 2008
Am 15. März 2008 haben einmal mehr Downhill Fahrer die Skipiste „Hale“ mit den Bikes unsicher gemacht. Bereits zum vierten Mal organisierte das Team AUER POWER die Snow Bike Downhill Night auf der Mörlialp. 80 Teilnehmende trotzten den mässigen Pistenverhältnissen und stellten sich der Herausforderung.
Dank der neuen Beschneiungsanlage befand sich grösstenteils noch genügend Schnee auf der Piste. Die warmen Tage vor dem Anlass haben diesen aber sehr schwer und sulzig gemacht. Die Abfahrt mit den Bikes verlangte von den Teilnehmenden also nicht nur technisches Geschick und Mut, sondern auch eine ausgezeichnete konditionelle Verfassung. Die langsamen Pistenverhältnisse zwangen die Biker kräftig in die Pedalen zu treten und ab und zu das Bike zu schieben. Um den Zuschauern im Zielbereich etwas bieten zu können hat das Team AUER POWER eine Schanze gebaut. Da sich diese mit dem nassen Schnee nicht erstellen liess, errichteten sie stattdessen eine Holzschanze. So konnten die Fahrer im Finish die Zuschauer mit einem spektakulären Sprung unterhalten.
Nach den Trainingsläufen galt es um 19.00 Uhr für den ersten Fahrer ernst. Im Halbminuten-Takt stürzten sich die 80 Biker die Abfahrt hinunter. Am schnellsten auf der Mörlialp unterwegs war bei den Herren Sämi Staub aus Hünenberg. Er gewinnt die Snow Bike Downhill Night 2008 vor dem Sarner Nicolo Hofer und Matthias Reichmann (Baden). Die schnellste Frau an diesem Abend war Mirjam Wieser aus Hergiswil. Auf Rang zwei klassierte sich Noëmi Derron (Luterbach) gefolgt von Nicole Zürcher (Roggwil).
Trotz der lauen Nacht war ein Kafi Schnaps oder ein Hot Shot an der Downhiller Bar im Zielgelände jederzeit willkommen. Neben der Piste war die Atmosphäre heiter und gemütlich, auf der Rennstrecke wurde aber umso härter gekämpft.
Nachdem die Einzelkämpfer das Ziel erreicht hatten, stand das Teamrennen auf dem Programm. Dabei starten jeweils drei Biker gleichzeitig und die Zeit stoppt, sobald das letzte Mitglied die Ziellinie überquert hat. Die Obwaldner hatten bei diesem Rennen die Nase vorn: Den ersten Platz belegen Nicolo Hofer (Sarnen), Daniel Weiss (Sarnen) und Leo Windlin (Kerns). Auf den zweiten Platz fährt das Luzerner Team „Flying Mortadellas“ mit Marcel Casutt, Philipp Fekete und Martin Meier. Auf das unterste Treppchen schafften es die „Globi's“ mit Patrick Mischler (Huttwil), Ernst-Jan Nyffeler (Huttwil) und Hans Simon (Basel).
Der OK-Präsident Lukas Albert blickt auf einen gelungenen Anlass zurück: „Obwohl die Pistenverhältnisse nicht optimal waren und viel Kondition von den Teilnehmenden forderte, habe ich von den Fahrern viele positive Rückmeldungen erhalten“.
Wir danken!
Herzlichen Dank an alle fleissigen Helfer und unerschrockenen Fahrer/innen. Dank euch ist es möglich, diesen Anlass erfolgreich durchzuführen. Ein weiteres Dankeschön auch an die vielen Sponsoren, die es ermöglichen, dass alle Teilnehmenden ein Andenken mit nach Hause nehmen können.

 


 

Snow Bike Downhill Night 2007

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Einzelrennen
Teamrennen

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Bericht - Snow Bike Downhill Night 2007
Am 17. März 2007 fiel der Startschuss zur dritten Snow Bike Downhill Night auf der Mörlialp. Für einmal heizten wieder Biker die Skipiste „Hale“ hinunter. 88 Fahrerinnen und Fahrer wagten dieses Unterfangen. Trotz spärlichen Schneeverhältnissen war die Piste nahezu optimal für das Bikerennen.
Das warme Wetter in den Tagen vor der Snow Bike Downhill Night hatte der Piste arg zugesetzt. Viele Stellen waren grün, was den Bikern jedoch zu Gute kam. Ist es doch einfacher auf Gras zu fahren, als auf Schnee. Trotzdem sind die Anforderungen an die Biker hoch – gefragt sind Technik, Ausdauer und eine grosse Portion Mut. Ebenso galt es für die Organisatoren vom Team Auer Power zu improvisieren: Statt einer Schneeschanze im Zielgelände musste eine Holzschanze gebaut werden. Dies hat sich auf jeden Fall gelohnt, viele Teilnehmende zeigten mit Ihren Sprüngen eine spektakuläre Show für die Zuschauer.
Nach einigen Trainingsdurchläufen galt es um 19.00 Uhr für den ersten Fahrer ernst. Anfänglich war der Schnee noch etwas weich, aber mit jedem Fahrer und jeder Fahrerin gefror dieser ein wenig mehr. So dass niemand an den Pistenverhältnissen scheitern sollte. Am schnellsten ins Ziel schaffte es Fabian Bieli aus Bellach SO. Auf Platz zwei fuhr Andy Schäfer aus Gränichen AG und als Dritter aufs Treppchen hats Matthias Schwille aus Pfullingen, Deutschland geschafft. Die schnellste Frau war Noëmi Derron aus Luterbach SO, gefolgt von Janine Hürlimann aus Cham und Diana Caputo aus Markdorf, Deutschland.
Je später der Abend, desto tiefer die Temperaturen. Dagegen half ein Kafi Schnaps oder ein Hot Shot an der Downhiller Bar im Zielgelände. Gleichzeitig entging einem dank dem super Ausblick auf die Piste nichts vom Rennen.
Der Abschluss des erfolgreichen Anlasses bildete das Teamrennen. Jede Gruppe bestand aus drei Teilnehmenden, die gleichzeitig starteten. Die Zeit stoppte, sobald das letzte Mitglied die Ziellinie überquerte. Am schnellsten auf der Mörlialp unterwegs war die Gruppe „Panzergelände 1. RMC“ mit Michael Wolf, Andreas Staiger und Sebastian Heinlin aus Deutschland.
DANKE!
Auch dieses Jahr danken wir den fleissigen Helfern, die diesen Anlass erst möglich machen. Natürlich auch ein grosses Dankeschön an alle Fahrerinnen und Fahrer. Es ist toll, dass so viele Leute auf die Mörlialp gekommen sind. So weiss man, wofür man diesen Anlass organisiert.

 


Snow Bike Downhill Night 2006

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Einzelrennen
Teamrennen

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Bericht - Snow Bike Downhill Night 2006
Auf der Mörlialp fand in der Nacht vom 18. März zum zweiten Mal die Snow Bike Downhill Night statt. Die Biker stürzten sich von der Mittelstation die Piste Hale hinunter, meisterten dabei 300 Höhenmeter, eine Distanz von 1.2 km und 3 Sprünge. Die Strecke war am Anfang zu weich und wurde durch das freie Training noch mehr aufgewühlt. So hatten die Fahrer einen Kampf gegen die Verhältnisse zu gewinnen. Die Fahrer und das Material wurden arg beansprucht und so mancher Biker nahm ein unfreiwilliges Bad im Schnee. Einige Fahrer wollten nicht von der Bar im Zielgelände weg und so musste mit heissen alkoholischen Getränken der Mut gesteigert werden oder war es um die klammen Hände zu wärmen?
Um 19.15 Uhr war der Start der Einzelfahrer. Es waren 55 Fahrer am Start. Sieger dieser Kategorie ist Michi Martin aus Wallenwil. Nach einer kurzen Pause und einem verspäteten Einzelfahrer wurde die Strecke freigegeben für die Teamrennen. Dabei starten drei Fahrer gleichzeitig, im Ziel stoppt der letzte Fahrer die Zeit. Im Gesamten wagten 12 Teams die gemeinsame Abfahrt. In der Teamwertung gewann die Gruppe Schoggihaasä mit den Fahrern Reto Ziehlmann aus Ruswil, Matthias von Rotz aus Sarnen und Leo Windlin aus Kerns.
Der Anlass hat dieses Jahr auch ausländische Fahrer angezogen, die den Weg von Deutschland auf die Mörlialp gefunden haben.
Nach den Rennen wurden bei Kaffee Schnaps und Hot Shots Erfahrungen ausgetauscht, Räubergeschichten erzählt und Kontakte geknüpft. Der Abend dauerte trotz klirrender Kälte bei Sternenhimmel bis in den nächsten Morgen.
DANKE!
Wir danken allen Fahrern, Helfern und Fans. Ihr wart super! Weiters bedanken wir uns bei all unseren Sponsoren (hier nebenan), ohne die wir diesen Anlass nicht durchführen könnten.

 


Snow Bike Downhill Night 2005

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Einzelrennen
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Bericht - 1. Snow Bike Downhill Night auf der Mörlialp

1. DownhillAm 12. März 2005 fand auf der Mörlialp das erste Snow Bike Downhill Nachtrennen seiner Art statt. 32 Einzelfahrer und 9 Mannschaften wagten sich für einmal mit dem Bike die Skipiste "Hale" hinab.
Um 19.15 Uhr galt es "Piste frei" für den ersten Rennteilnehmer und damit die 1.2 km talwärts zu bewältigen. Als zusätzliche Herausforderung war die Strecke mit drei spektakulären Sprüngen ausgestattet, die schnell zu den Publikumsmagneten wurden. Das Wetter spielte am Anfang mit, doch schon nach kurzer Zeit verwandelte sich der nieselnde Schneefall in einen Schneesturm und führte teilweise dazu, dass die Fahrer vom Schanzentisch verweht wurden! Die Piste musste innerhalb kurzer Zeit 20-30 cm Neuschnee aufnehmen und so wurde mancher Streckenteil zum Kraftakt mit den Bikes auf den Schultern. Nichts desto trotz liessen sich die Fahrer den Mut nicht nehmen und zeigten auch unter widrigen Bedingungen grossartigen Einsatz und eine sehenswerte Show. Dies gilt ebenfalls für die Dreierteams, die dann um 20.30 Uhr an den Start gingen. Die drei Mitglieder starteten zur selben Zeit und die Uhr stoppte bei der Einfahrt des letzten Teamfahrers - auch dies war ein hervorragender Wettkampf. Die vielen Stürze forderten keine Verletzungen und jeder Fahrer schaffte die Zieleinfahrt aus eigener Kraft. Zur guten Atmosphäre trug auch das Schneeiglu mit Bar im Zielgelände bei, das im Innern Schutz und warme Getränke anzubieten hatte. Trotz den schlechten Wetterbedingungen bleibt also ein erfolgreicher Anlass in Erinnerung.